Der Philologenverband gratuliert der neuen Landesregierung und freut sich auf die Zusammenarbeit mit
Staatsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig, Staatssekretärin Jenny Groß und Ministerialdirektor Mathias Range.
Unsere Arbeit zeigt Wirkung: Bildungspolitisch müssen die Weichen neu gestellt werden. Die Brandbriefe aus
den Kollegien an uns haben uns dabei unterstützt, den Finger in die Wunde zu legen:
Hinführung zur Schulfähigkeit in der Kita, Vorbereitung auf die weiterführende Schule durch Fokus auf Lesen,
Schreiben und Rechnen in der Grundschule, Inklusion nicht auf Biegen und Brechen, sondern im Rahmen des
Leistbaren – das sind nur einige der Punkte, die wir vorgetragen haben und auf denen wir insistieren.
Berufspolitisch setzen wir uns ein für
kleinere Klassen und Kurse auch an Gymnasien und IGSen sowie eine Senkung des Deputats,
mehr Planstellen (auch für Vertretungen!), Stellen für gezielte Sprachförderung und Schulsozialarbeit,
eine Rückkehr zum echten G 9 statt G 8 ¾,
eine Rückkehr zum 24-monatigen Gymnasialreferendariat,
die Wiedereinführung einer Altersermäßigung (ab 55 Jahren 1 Stunde, ab 60 und ab 63 je eine weitere),
die Weiterführung der Altersteilzeit,
die Abschaffung des kostspieligen Bürokratiemonsters Schulbuchausleihe,
das uns von den Regierungsparteien versprochene Gehaltsplus, sowie eine deutliche Aufstockung von A 14-Stellen für gymnasiale Lehrkräfte.
Den vollständigen Gelben Brief können Sie hier herunterladen.
