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Landesvorsitzende Cornelia Schwartz auf dem Landeselterntag

Landesvorsitzende Cornelia Schwartz hat am 21.04.2018 an einer Podiumsdiskussion auf dem Landeselterntag 2018 in Haßloch teilgenommen. Sie diskutierte mit Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig, Dr. med. Alexander Jatzko, Chefarzt für Psychologie am Westpfalz-Klinikum in Kaiserslautern, Lucia Berres, Landesschüler/-innen-Vertretung, und den beiden Mitgliedern des Landeselternbeirats, Dr. Thorsten Ralle und Markus Meier.

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Fachvortrag RICHTIG VERERBEN

Herzliche Einladung an alle
Ruheständlerinnen und Ruheständler sowie alle
Schulvertreterinnen und Schulvertreter im Bezirk Koblenz Süd und Nord

Fachreferent: Herr Frank Schnurr (Notar)

Termin: 23. Mai 2018 von 14:00 - 15:30 Uhr

Ort: Koblenzer Brauereiausschank (ehemals Königsbacher)

An der Königsbach 8 in Koblenz


 

Bitte vormerken! ÖPR-Schulungen 2018

Bezirk:         Datum:

Kaiserslautern 15.05.2018

Koblenz Nord 08.05.2018

Koblenz Süd 23.04.2018

Mainz         07.05.2018

Ludwigshafen 17.04.2018

Trier                 26.04.2018
 


 

Stipendien für Schülerinnen und Schüler

"Die Start-Stiftung veranstaltet Podiumsdiskussionen zu gesellschaftspolitisch relevanten Themen. Am 31.01.2018 stritten (v.l.n.r.) Jochen Ring (Philologenverband), Torsten Brandt (Hessisches Kultusministerium) und Roman Rüdiger (Education Y) unter der Gesprächsleitung von Alice Engel in der Evangelischen Akademie Frankfurt über "Schule & Digitalisierung". Foto: © Christina Weiß."

Für Neunt- oder Zehntklässler, die selbst oder deren Eltern aus einem anderen Land nach Deutschland gekommen sind, stellt die START-Stiftung Stipendien zur Verfügung. Bewerbungsschluss ist der 15. März 2018. Weitere Informationen finden Sie unter Opens external link in new windowhttps://www.start-bewerbung.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Science on Stage - The European Network for Science Teachers

Vom 16.-18. November 2018 findet das Nationale Science on Stage Festival in Berlin statt. Bewerben Sie sich jetzt! Opens external link in new windowwww.science-on-stage.de/festival2018



„Essstörungen- Was kann ich tun? Eine Information für Lehrkräfte, pädagogische und psychosoziale Fachkräfte“

Weitere Informationen finden Sie Opens external link in new windowhier.




Amtsangemessene Alimentation

"Amtsangemessene Alimentation: Musterantrag, Musterverfahren, Musterprozessvereinbarung - Näheres finden Sie in den u. a. Dokumenten"

Initiates file downloadMusterantrag Amtsangemessene Alimentation

Initiates file downloadInformationen des dbb Rheinland-Pfalz

Initiates file downloadInformationen des Philologenverbandes

 


 

Gewährung einer amtsangemessenen Alimentation für Beamte mit drei u. mehr berücksichtigungsfähigen Kindern - Hilfe zur Antragstellung für das Jahr 2017

Bitte klicken Sie auf die u. a. Dokumente:

Initiates file downloadMusterantrag

Initiates file downloadInformationen des dbb Rheinland-Pfalz


 

Finanztest auf einen Blick

Foto: Chefredakteur Heinz Landwehr informiert Lehrerinnen und Lehrer aus dem gesamten Bundesgebiet über den „Finanztest“.

Zufall oder nicht: Wenige Tage nachdem die Richtlinien zur „Ökonomischen Bildung“ des Bildungsministeriums an die Schulen in Rheinland-Pfalz verschickt worden sind, fand in Berlin das Auftaktseminar „Finanztest in der Schule 2017/18“ statt. Die Veranstaltung lieferte wichtige Impulse dafür, wie mit Hilfe der Zeitschriften „Test“ und „Finanztest“ der gemeinnützigen Stiftung Warentest Schülerinnen und Schüler neutral und kritisch für Wirtschaftsthemen, insbesondere für solche des Verbraucherschutzes sensibilisiert werden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Pressemitteilung: Philologenverband Rheinland-Pfalz bestätigt Cornelia Schwartz im Amt der Landesvorsitzenden

von links nach rechts: Ralf Hoffmann (Bildung), Kristina Friebis-Kau (Junge Philologen), Markus Perabo (Schatzmeister), Sigrid Janotta-Fischer (stellvertretende Vorsitzende), Cornelia Schwartz (Landesvorsitzende), Heike Mohr-Mumbauer (Frauen und Gleichstellung), Robert Tophofen (stellvertrender Vorsitzender), Wolfgang Arneth (Recht), Dr. Thomas Knoblauch (Recht), Jochen Ring (Presse und Öffentlichkeitsarbeit)

Unter dem Motto „Lernen ist Beziehung“ fand am 16. und 17. November 2017 im Konferenzzentrum Schloß Waldthausen in Mainz-Budenheim die Vertreterversammlung des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, der Berufsvertretung der Gymnasiallehrerinnen und -lehrer an rheinland-pfälzischen Gymnasien, Kollegs, Integrierten Gesamtschulen und Studienseminaren für das Lehramt an Gymnasien, statt. Die rund 160 Vertreterinnen und Vertreter wählten im ersten Teil der Veranstaltung den Geschäftsführenden Vorstand des Verbandes, legten im weiteren Verlauf die mittelfristige Verbandspolitik fest und beschäftigen sich in ihren Anträgen mit aktuellen Themen wie Unterrichtsversorgung, Einstellungssituation, Lehrkräftebildung, Inklusion, Unterricht für jugendliche Migranten und Herausforderungen durch die Digitalisierung.

Bei der öffentlichen Veranstaltung mit Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig forderte die wiedergewählte Landesvorsitzende, Cornelia Schwartz, die Anerkennung des mehrgliedrigen Schulsystems als Garant für soziale Leistungsgerechtigkeit, den Erhalt der Förderschulen und vermehrte Anstrengungen der Politik, damit das Gymnasium weiterhin eine Erfolgsschulart bleibt. Dazu sei seitens des Bildungsministeriums „ein Weniger an Gängelei und ein Mehr an Zutrauen“ in das pädagogische Ethos der Lehrenden hilfreich. Die Politik müsse immer wieder daran erinnert werden, dass das Kerngeschäft der Lehrkräfte der Unterricht sei, diese jedoch „mit ganz anderen Aufgaben zugeschüttet werden“. Konkret forderte die Landesvorsitzende außerdem die Abschaffung der sogenannten Abiturvorgriffstunde in der MSS 13, die finanzielle Anerkennung der Arbeit der Lehrkräfte durch die Regelbeförderung nach A 14 und die Rückkehr zu einem zweijährigen Referendariat, da nur die volle Länge der berufspraktischen Ausbildung gewährleiste, dass gymnasiale Lehrkräfte der immer anspruchsvoller werdenden Tätigkeit gerecht werden können.

Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig unterstrich in ihrer Rede die Dialogbereitschaft des Ministeriums und das Bemühen der Landesregierung, Schülerinnen und Schülern den höchsten Bildungsabschluss zu ermöglichen, der ihren Begabungen und Fähigkeiten entspricht. Dazu gehöre der Fortbestand der Förderschulen und die Beibehaltung des Abschlusses der Berufsreife.

Der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes und Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, wandte sich gegen einen an Zahlen fixierten bildungspolitischen Aktionismus, wie er in den aktuellen Vereinbarungen der künftigen Jamaika-Koalition zum Ausdruck komme, und plädierte für eine Rückbesinnung auf das Humboldt'sche Bildungsverständnis, das auf die „innere Freiheit des Individuums ziele“. Jürgen Kettner, stellvertretender Vorsitzender des dbb Rheinland-Pfalz, dankte Cornelia Schwartz für die exzellente Kooperation im Deutschen Beamtenbund und erntete Beifall für die Aussage, dass Lehrer keine Leiharbeiter seien. Er warnte vor einem Einheitsschulsystem zu Lasten des Gymnasiums als eigenständiger Schulart.

Den Festvortrag für diese Veranstaltung, die im Zweijahresrhythmus durchgeführt wird, hielt Dr. Matthias Burchardt, Universität Köln. Seine Ausführungen zum Thema „Zwischen Arbeitsblatt und Bildschirm – Neue Lernkultur oder Kaspar-Hauser-Pädagogik?“ wendeten sich gegen eine Bildungsideologie, die ökonomische Prinzipien pädagogischen Grundsätzen überordne und auf Vereinzelung statt auf Klassengemeinschaft beziehungsweise gesellschaftlichen Zusammenhalt setze. Vereinzelung ereigne sich dort, wo unter dem Motto des selbsttätigen Lernens der Lehrer zum Lernbegleiter degradiert werde, wo Schülerinnen und Schüler nicht als Menschen, sondern auf der Grundlage einer seelenlosen Kybernetik als „sich selbst regulierende Lernroboter“ angesehen werden und wo die „Imperative des Schüler-Arbeitsblattes“ die Zuwendung der Lehrkraft überflüssig machen sollen. Gymnasiale Bildung stelle im Gegensatz dazu, so Dr. Burchardt, eine Anleitung zur Autonomie dar, mit dem Resultat, dass folgende Missverständnisse, die derzeit durch die Politik geschürt werden, ausgeschlossen werden müssen:

„Gymnasium bedeutet nicht vorrangig Betreuung.“

„Das Gymnasium ist kein Gastronomiebetrieb mit pädagogischem Rahmenprogramm.“

„Das Gymnasium ist kein Kompensatorium für gescheiterte Sozialpolitik.“

„Das Gymnasium ist kein Zertifikatsdiscounter.“

Bei den Vorstandswahlen der Delegiertenversammlung wurde Cornelia Schwartz (Speyer) in geheimer Wahl im ersten Wahlgang mit überwältigender Mehrheit (97,8 % der abgegebenen gültigen Stimmen) im Amt der Landesvorsitzenden bestätigt. Ebenfalls gewählt bzw. wiedergewählt wurden von den Delegierten: Sigrid Janotta-Fischer (Cochem) und Robert Tophofen (Kaiserslautern) als stellvertretende Vorsitzende, Wolfgang Arneth (Lahnstein) und Dr. Thomas Knoblauch (Mainz) als Rechtsreferenten, Jochen Ring (Linz) als Referent für Öffentlichkeitsarbeit, Ralf Hoffmann (Bendorf) als Bildungsreferent, Heike Mohr-Mumbauer (Traben-Trarbach) als Referentin für Frauenfragen und Gleichstellung, Kristina Friebis-Kau (Bad Sobernheim) als Referentin für die Interessen der Jungen Philologen und Markus Perabo (Mainz) als Schatzmeister.

Jochen Ring, Pressereferent und Cornelia Schwartz, Landesvorsitzende


 

"Dienstordnung für Lehrkräfte, Schulleiterinnen und Schulleiter an öffentlichen Schulen in Rheinland-Pfalz"

Wie alle anderen Lehrerverbände, die über die Hauptpersonalräte mit der genannten Verwaltungsvorschrift befasst sind, lehnt auch der Philologeverband Rheinland-Pfalz den aktuellen Entwurf ab. Unseres Erachtens werden bestehende Belastungen der Lehrkräfte weiter verschärft und dadurch die Arbeitszeiten ausgedehnt. Im Gegensatz dazu setzt sich der Philologenverband weiterhin entschieden für eine Entlastung der gymnasialen Lehrkräfte ein. Da wir mit dem Ministerium eine konstruktiven Auseinandersetzung führen wollen, haben wir uns dazu entschieden, im derzeitigen Stadium der Verhandlungen nicht mit nur vorläufigen Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen, sondern auf der Grundlage eines kritischen Dialogs Verbesserungen zu erzielen.


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